21 FAQ

21.1 Tool Tips und allgemeine Kniffe

  • Viele Elemente im Flugbuch sind mit einem ‚Tool Tip‘ versehen. Diese kleine Erklärung erscheint, wenn man mit dem Mauszeiger über dem Element stehen bleibt. Viele Funktionen verstehen sich dadurch von selbst.
  • Viele Funktionen im Flugbuch werden durch Doppelklick oder ‚Strg‘ + Doppelklick aktiviert.
  • Bei vielen Spalten bewirkt ein Doppelklick auf die Überschrift eine Sortierung der Einträge nach dieser.

21.2 Installation als Nicht-Administrator

Dazu stellen wir unter Download ZIP-Archive zum Herunterladen bereit. Diese können auch ohne Administrationsrechte am gewünschten Installationsort entpackt werden.

21.3 Manuelle Installation

Dazu stellen wir unter Download ZIP-Archive zum Herunterladen bereit. Diese können nach einem Backup der bestehenden Installation dort entpackt werden.

21.4 Security-Notice bei Programm-Start

Falls Du beim ersten Start von s-FlightLog ‚Security Notice‘-Meldungen über ein ‚potenzielles Sicherheitsrisiko‘ bekommst, bestätige sie einfach. Anschließend startet s-FlightLog und öffnet das Modul : Minimum.
Hier kannst Du per Mausklick das s-FlightLog-Verzeichnis zu den ‚trusted Locations‘ hinzufügen. Dann erscheint die ‚Security Notice‘-Meldung nicht mehr.

Wer dies lieber manuell erledigen möchte (Start/Ausführen…/regedit), so geht es:
Unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Access\Security\Trusted Locations musst Du einen neuen Schlüssel ‚Location(n)‘ erstellen. (n) steht für eine Zahl. Falls noch kein Schlüssel vorhanden ist, nehme ‚Location0‘, ansonsten die nächste freie Zahl.
In diesem Schlüssel erstellst Du eine Eintrag-Zeichenfolge und gibst ihr den Namen ‚Pfad‘. Als Wert trägst Du den Pfad von s-FlightLog ein. Dieser muss mit \ enden!

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office.0\Access\Security\Trusted Locations\Location(n)]  
'Path'='C:\PfadZurDB\' (also z.B. 'D:\Eigene Dateien\s-FlightLog 2002\')  
'AllowSubfolders'=dword:00000001  
'Description'='s-FlightLog 2002'  
'Date'='01.01.2007 12:00'

21.5 Das Flugbuch enthält keine Daten mehr!

Du hast wahrscheinlich eine falsche, leere Datei “s-FlightLog 2002 (1) DEIN NAME PersonalData.mdb” eingebunden. Bitte binde im Modul : Einstellungen : allgemein die richtige Datei ein.
Seit dem Build 1104 sucht das Flugbuch nach einem Programm-Update selbstständig nach der “s-FlightLog 2002 (1) … PersonalData.mdb” und der “s-FlightLog 2002 (2) PublicData.mdb”.
Wenn es im Flugbuch-Verzeichnis nur jeweils eine dieser Dateien findet, bindet es dies automatisch ein.
Falls also im Flugbuch-Verzeichnis eine leere “s-FlightLog 2002 (1) DEIN NAME PersonalData.mdb” vorhanden ist, die eigentliche PersonalData-Datei aber entweder in einem anderen Verzeichnis liegt oder nicht “s-FlightLog 2002 (1) * PersonalData.mdb” (* steht für einen beliebigen Text) heißt, so wird die leere “s-FlightLog 2002 (1) DEIN NAME PersonalData.mdb” eingebunden. Dann kann der falsche Eindruck entstehen, alle Daten wären verloren gegangen.
Es sollten sich also nur wirklich verwendete PersonalData-Dateien im Flugbuch-Verzeichnis befinden. Diese sollten wiederum möglichst mit dem jeweils eigenen Namen versehen sein.

21.6 Fehlermeldung ‚Die temporäre Datenbank konnte nicht angelegt werden! Die ausgewählte Funktion kann nicht gestartet werden!‘

Im Verzeichnis “s-FlightLog_IO-Data\” konnte die Datei “s-FlightLog_IO-Data.mdb” entweder nicht gelöscht oder nicht neu angelegt werden.
Mögliche Fehlerbeseitigung:
Bei Access 2007 und höher muss die Security-Warnmeldung abgestellt sein (siehe Installation/Voraussetzungen : Microsoft Access).
Beende das Flugbuch-Programm und versuche die Datei “s-FlightLog_IO-Data.mdb” mit Hilfe des Microsoft-Explorer zu löschen. Eventuell ist dazu ein Windows-Neustart nötig.

21.7 Nach einem Update startet das Flugbuch-Programm nicht mehr. So stellst Du die alte Version wieder her.

  1. Sichere die aktuellen Dateien: Kopiere also folgende Dateien in ein anderes Verzeichnis:
    “s-FlightLog 2002.mde” “s-FlightLog 2002 x64.mde” (64 Bit) (die Programm-Datei, die nicht funktioniert)
    “s-FlightLog 2002 (1) DEIN NAME PersonalData.mdb” – die wichtigste!!! Datei. Sie enthält alle persönlichen Daten.
    “s-FlightLog 2002 (2) PublicData.mdb” (allgemein gültige Daten wie GMT-Plan, LoA, etc.)
  2. Kopiere die Datei “s-FlightLog 2002.mde” “s-FlightLog 2002 x64.mde” (64 Bit) aus dem letzten intakten Ordner “s-FlightLog BackUp\sFL-Update_…” in den Flugbuch-Ordner und ersetze damit die zuvor gesicherte Datei “s-FlightLog 2002.mde” “s-FlightLog 2002 x64.mde” (64 Bit).
  3. Falls beim Update eine oder beide BackEnd-Dateien angepasst wurden, so kommt es beim nächsten Programm-Start zu folgender Fehlermeldung:

    Klicke in diesem Falle zunächst auf ‚Abbrechen‘.
    Anschließend kopiere die beim Update automatisch gesicherten Backend-Datei aus dem Ordner “s-FlightLog BackUp” in den Flugbuch-Ordner und ändere ihren Namen wieder in den ursprünglichen:
    aus z.B.:
    “s-FlightLog 2002 (1) DEIN NAME PersonalData.mdb.LiveUpdate_1071 (2008-06-23 12-45-17).bak” muss wieder
    “s-FlightLog 2002 (1) DEIN NAME PersonalData.mdb”
    werden.
    Wichtig: Eventuelle Änderungen nach dem Datum in der Klammer gehen natürlich verloren. Da das Programm jedoch nicht mehr startet, gab es auch keine Änderungen.
  4. Jetzt ist der alte Stand vor dem Update wiederhergestellt und das Flugbuch-Programm kann wieder gestartet werden.

21.8 Wiederherstellung einer Backend-Datei (PersonalData oder PublicData) aus einem Backup (Dateiendung .bak)

  1. Beende s-FlightLog, falls noch geöffnet.
  2. Sichere die aktuellen Dateien: Kopiere also folgende Dateien in ein Verzeichnis außerhalb des Flugbuch-Ordners:
    “s-FlightLog 2002.mde” “s-FlightLog 2002 x64.mde” (64 Bit)
    “s-FlightLog 2002 (1) DEIN NAME PersonalData.mdb” – die wichtigste!!! Datei. Sie enthält alle persönlichen Daten.
    “s-FlightLog 2002 (2) PublicData.mdb” (allgemein gültige Daten wie GMT-Plan, LoA, etc.)
  3. Anschließend kopiere die Backend-Datei (PersonalData oder PublicData) aus deinem Backup (Dateiendung .bak) in den Flugbuch-Ordner und ändere ihren Namen wieder in den ursprünglichen:
    aus z.B.:
    “s-FlightLog 2002 (1) DEIN NAME PersonalData.mdb.LiveUpdate_1071 (2008-06-23 12-45-17).bak” muss wieder
    “s-FlightLog 2002 (1) DEIN NAME PersonalData.mdb”
    werden.
    aus z.B.:
    “s-FlightLog 2002 (2) PublicData Update_1071_2008-06-23_12-45-17.bak”
    muss wieder
    “s-FlightLog 2002 (2) PublicData.mdb”
    werden.
    Wichtig: Eventuelle Änderungen nach dem Datum in der Klammer gehen natürlich verloren. Da das Programm jedoch nicht mehr startet, gab es auch keine Änderungen.
  4. Jetzt ist die Wiederherstellung erfolgt und das Flugbuch-Programm kann wieder gestartet werden.

21.9 Flugbuch auf anderen Rechner übertragen

Falls Du bereits auf einem anderen Rechner s-FlightLog verwendest, so kannst Du das vorhandene s-FlightLog-Verzeichnis einfach auf Deinen neuen Rechner kopieren.
Anschließend solltest Du auf Deinem Desktop eine Verknüpfung zur Datei
‚s-FlightLog 2002.mde‘ ‚s-FlightLog 2002 x64.mde‘ (64 Bit) im s-FlightLog-Verzeichnis erstellen (keine Kopie!).
Jetzt hast Du auf Deinem neuen Rechner exakt die gleichen s-FlightLog-Daten wie auf Deinem alten Rechner.

Alternativ lädst Du Dir unter Download die neueste Installations-Datei herunter.
Der Link auf dem Desktop wird bei Installation über die .exe-Installations-Routine automatisch erzeugt.
Kopiere anschließend die zwei Backend-Dateien
‚s-FlightLog 2002 (1) DEIN NAME PersonalData.mdb‘ (solltest Du mit Deinem Namen umbenannt haben!) und
‚s-FlightLog 2002 (2) PublicData.mdb‘
in das neue s-FlightLog 2002-Verzeichnis und ersetze damit die neu installierten (und leeren) Dateien.
Kopiere natürlich auch alle Unterordner mit ins neue ‚s-FlightLog 2002‘-Verzeichnis. Diese umfassen die alten CAS-Pläne, Gehaltsabrechnungen, LayoverAktuell, etc.
Jetzt sind alle Daten wieder vorhanden.

Alternativ gibt es s-FlightLog unter Download auch als zip-Archiv. Damit sind bei der Installation keine Administrator-Rechte nötig.

21.10 Verknüpfung zu Programm-Datei

Mit eine Verknüpfung der Programm-Datei “s-FlightLog 2002.mde” “s-FlightLog 2002 x64.mde” (64 Bit) auf dem Desktop kann das Flugbuch komfortabel gestartet werden.
Falls die Monitor-Auflösung 1024*768 entspricht, empfiehlt es sich diese Verknüpfung auf ‚Maximiert‘ einzustellen (Verknüpfung: rechte Maustaste: Eigenschaften: Ausführen: Maximiert).
Außerdem kann hier auch das Icon der Verknüpfung auf die mitgelieferte Datei ‚s-FlightLog 2002.ico‘ im Ordner ‚s-FlightLog_Prg-Data\‘ geändert werden.

21.11 Flugbuch mit Administrator-Rechten starten

Wer s-FlightLog mit Administrator-Rechten starten möchte (genauer Access), geht so vor (die Screenshots weiter unten helfen Dir ebenfalls weiter):

  • Soweit nicht schon vorhanden, legst Du eine Verknüpfung der Datei
    “s-FlightLog 2002.mde” (32 Bit) “s-FlightLog 2002 x64.mde” (64 Bit)
    auf den Desktop.
  • Klickt mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung und wählt ‚Eigenschaften‘ – ‚Verknüpfung‘.
  • Ergänzt unter ‚Ziel:‘ vor dem mde-Datei-Pfad den bei euch zutreffenden Access-Programm-Pfad:
    • für 32-Bit-Systeme: “C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office14\MSACCESS.EXE”
    • für 64-Bit-Systeme: “C:\Program Files\Microsoft Office\Office14\MSACCESS.EXE”
  • Das sollte dann wie folgt aussehen:
    • für 32-Bit-Systeme: “C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office14\MSACCESS.EXE” “D:\Eigene Dateien\s-FlightLog 2002\s-FlightLog 2002.mde”
    • für 64-Bit-Systeme: “C:\Program Files\Microsoft Office\Office14\MSACCESS.EXE” “D:\Eigene Dateien\s-FlightLog 2002\s-FlightLog 2002 x64.mde”
  • Unter ‚Erweitert…‘ dann noch ‚Als Administrator ausführen‘ anwählen.

Bei dieser Gelegenheit kannst Du auch gleich das Symbol auf das mitgelieferte Icon ‚s-FlightLog 2002.ico‘ ändern.

21.12 In der MonatsÜbersicht werden die Gehaltsdaten nicht mehr angezeigt!

Seit Build 1102 gibt es im Modul : Einstellungen die Option Startmodul.
Steht diese Option auf ‚MonatsÜbersicht‘, so ist auch die Gehaltsanzeige zunächst einmal abgeschaltet.
Um die Gehaltsanzeige wieder anzuzeigen, musst Du im Modul : MonatsÜbersicht bei gedrückter ‚Strg‘-Taste einen Doppelklick auf die Überschrift ‚MonatsÜbersicht‘ (oben links) machen.
Um die Gehaltsanzeige dauerhaft wieder zu aktivieren, bleibt Euch nichts anderes übrig, als das Startmodul wieder auf ‚FlugBuch (Default)‘ zu setzen.

21.13 Falscher Aircraft-Type bei richtiger Registration!

Wird eine Registration eingegeben (manuell oder per LiveUpdate), so versucht s-FlightLog den passenden a/c-Type automatisch zu erkennen. Dies macht das Programm, indem es zuerst schaut, ob diese Registration bereits einmal im Flugbuch auftaucht.
Falls dies der Fall ist, so verwendet es den zuletzt zu dieser Registration eingetragenen a/c-Type.
Falls dies nicht der Fall ist, schaut es in einer internen Registration-Liste nach.
Bei LH wurden inzwischen mehrere Registration „wiederverwendet“:
Die Registrations der alten A340-200 werden nun für den A319-100 verwendet (D-AIB?).
Die Registrations des A310-300 erleben nun ihre Renaissance beim A321-200 (D-AID?).
Wer also mal A340 geflogen ist und nun auf dem A320 fliegt, dem kann es passieren, dass statt eines A319-100 ein A340-200 als a/c-Type erkannt wird.
In diesem Fall ändere den a/c-Type einmal manuell auf den richtigen (im Beispiel A319-100). Beim zukünftigen Eintrag dieser Registration sollte dann der richtige a/c-Type eingetragen werden.

21.14 s-FlightLog und Email

s-FlightLog hat an 2 Stellen etwas mit Emails zu tun:

  • Email an Crew
    Das ist recht einfach. s-FlightLog öffnet Deinen Standard-Email-Client, trägt die gewünschten Email-Adressen (Format: U-Nr@dlh.de) ein und schreibt noch einen kleinen Text in den Betreff und in das Textfeld. Den Rest erledigst Du …

  • Export iCal- oder AeroWeather-Daten per Email
    Hier wird es etwas komplizierter:
    s-FlightLog benötigt den Email-Client ‚SwithMail‘, einen Email-Client, der mit Kommandozeilen bedient werden kann.

    • Installation von SwithMail: SwithMail besteht eigentlich nur aus einer Datei, ‚SwithMail.exe‘ (der Download enthält noch zusätzlich eine Readme-Datei, die ist aber für die Funktion unerheblich).
      Du kannst SwithMail entweder in ein beliebiges Verzeichnis installieren (=kopieren) und dieses Verzeichnis s-FlightLog im Modul Einstellungen : ‚Weitere Einstellungen für Power-User‘ : ‚externer Mail-Client “SwithMail.exe”‘ mitteilen. Oder Du kopierst SwithMail in das Flugbuch-Verzeichnis ‚s-FlightLog_Prg-Data‘. Dort schaut s-FlightLog nach, ob SwithMail vorhanden ist.
      SwithMail gibt es hier: https://www.tbare.com/software/swithmail/
    • Email-Zugangsdaten Hier hast Du 2 Möglichkeiten:
      • eigene Zugangsdaten: Du startest SwithMail (Doppelklick) und gibst dort Deine Zugangsdaten ein. Diese Zugangsdaten werden in einer xml-Datei gespeichert, beim Senden der Email verweist s-FlightLog auf diese xml-Datei. Da Du mehrere solcher xml-Dateien anlegen kannst, sucht s-FlightLog in folgender Reihenfolge nach einer solchen Datei:
        ‚s-FlightLog*.xml‘, ‚SwithMailSettings.xml‘, ‚*.xml‘
      • s-FlightLog Zugangsdaten: Ab dem Build 1139.009 kannst Du auch Emails über den s-FlightLog-Account verschicken.
        Hierfür musst Du im Modul ‚Einstellungen/Person/Email‘ Deine Email-Adresse eingeben.
        Um zu vermeiden, dass über den s-FlightLog-Account Emails an falsche Empfänger geschickt werden, ist es nötig, dass Du diese Email-Adresse bestätigst.
        Hierfür klickst Du auf den @-Button links Deiner Email und bekommst so eine Bestätigung-Email mit einem Code zugeschickt. Diesen gibst Du in das Bestätigungsfeld unterhalb Deiner Email ein …

Der Email-Client ‚Blat.exe‘ wird übrigens nicht mehr verwendet, da er kein SSL unterstützt.

21.15 s-FlightLog beenden?

öffnet das ‚Beenden‘-Fenster:

Die Option BackEnd-Dateien … komprimieren? wird vom Programm automatisch nach jedem 20 Programmstart gesetzt (Access bereinigt und komprimiert die BackEnd-Dateien).
Sie kann natürlich jederzeit auch manuell verändert werden.
Ein Doppelklick auf das Optionsfeld ändert sie und schließt anschließend sofort das Programm mit der neuen Options-Einstellung.